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Caritasverband
elektrisch mobil

Leise, sparsam und umweltfreundlich legt das Pflegeteam der Caritas-Sozialstation Wattenscheid die Fahrten im Stadtgebiet zurück. Seit Oktober vergangenen Jahres rüstet der katholische Wohlfahrtsverband seinen Fuhrpark schrittweise auf Elektroantrieb um. Unterstützung für den Aufbau der entsprechenden Ladeinfrastruktur kam von den Stadtwerken Bochum.

Verwendete Produkte:
  • 3x Stadtwerkedrive Ladesäule
    Advanced 2x11 kW
  • Integrierte Schutztechnik inkl. Überspannungsschutz
  • Authentifizierung über RFID-Karten
  • Sammelschienensystem zur modularen Erweiterung
  • dynamisches Lastmanagement
  • Monitoring Software
  • Ökostrom aus Wasserkraft

Individuelles Ladekonzept - modular erweiterbar

„Mit den E-Autos wollen wir unseren Beitrag für eine bessere CO2-Bilanz hier in Bochum leisten“, erklärt Caritasdirektor Hans-Werner Wolff. „Unsere ambulante Pflege ist tagein, tagaus im Stadtgebiet unterwegs, da lohnt sich die Umstellung.“ Voraussetzung für den Wechsel auf die Elektromobilität war, dass die Pkws direkt an der Sozialstation in der Papenburg 23 aufgeladen werden können. Dazu Wolff: „Mit den Stadtwerken hatten wir einen kompetenten Partner an unserer Seite, der uns mit einem individuellen Ladekonzept ausgestattet hat.“

Derzeit sind vier Smarts EQ Forfour für den Caritas-Pflegedienst im Einsatz. Weitere vier E-Wagen sind bereits bestellt. „Jedes Auto ist bei uns im Jahr rund 10.000 Kilometer im Einsatz. Durch den Wechsel auf den Elektroantrieb wird der CO2-Ausstoß deutlich reduziert und das, ohne Fahrkomfort einzubüßen“, ist Pflegedienstleiterin Bettina Pietscher angetan von den neuen Pkws.

Die von den Stadtwerken Bochum errichtete Ladeinfrastruktur kann jederzeit an eine wachsende E-Fahrzeugflotte angepasst werden: „Nach einer Standort- und Bedarfsanalyse haben wir sechs Ladepunkte à 11 Kilowatt (kW) umgesetzt. Über ein in den Ladestationen integriertes Sammelschienensystem kann die Ladeinfrastruktur modular, bedarfsgerecht und kostengünstig problemlos erweitert werden“, veranschaulicht Jannis Bär, Leiter Elektromobilität bei den Stadtwerken Bochum, das zukunftssichere Ladekonzept. „Neben Installation, Wartung und Betrieb nutzt die Caritas zudem unser dynamisches Lastmanagement. Das bedeutet, dass wir die verfügbare Leistung optimal zwischen den sechs Ladepunkten steuern.“ Der Vorteil: Die vorhandene Leistung wird intelligent und dynamisch auf alle zu ladenden Elektroautos verteilt, sogenannte Lastspitzen werden verhindert und somit geringere Betriebskosten erzielt.

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